Eigentlich ist es ja sowieso unser Ziel, glücklich zu sein. Und eigentlich wissen wir auch, dass es hauptsächlich in unserer eigenen Hand liegt, diesen Zustand zu erreichen. Schließlich ist es ja nichts Neues, dass es vor allem unsere Gedanken sind, die darüber entscheiden, wie wir uns fühlen. Da wir das aber zuweilen vergessen, sind im Folgenden zehn Punkte aufgelistet, die aufzeigen, wie wir es schaffen, unserem Glück auf die Sprünge zu helfen. Unser Thema heute: Glücklich sein mit dir:

1. Aufhören, sich zu vergleichen

Nehmen wir einmal an, jemand hat bei Facebook ein Bild seiner Medaille, die er beim Sport gewonnen hat, gepostet. Wir fragen uns nun vielleicht, warum wir nicht auch solche Erfolge vorweisen können. Wir übersehen hierbei allerdings, dass wir uns nur auf diese eine Sache bei dieser Person konzentrieren. Alles andere, wie etwa ihre Sorgen, sehen wir nicht, so dass wir ein völlig falsches Bild von ihr haben. Daher sollten wir aufhören, uns mit ihr oder anderen zu vergleichen; jeder hat Stärken und Schwächen und keiner ist besser oder schlechter.

2. Anfangen, dankbar zu sein für das Glücklich sein mit dir

Wir Menschen sind Weltmeister darin, Schönes als selbstverständlich anzusehen. Es ist ja schließlich „normal“, dass man etwa Freunde und ein Hobby hat, denken wir. Doch auf diese Weise raubt die Undankbarkeit uns das Glück. Sie verleitet uns zu der Annahme, wir bräuchten ganz besondere Sachen, damit wir endlich glücklich werden können. Das ist allerdings der falsche Ansatz. Wir sollten stattdessen lieber dankbar sein für das, was wir haben.

Diese Dankbarkeit können wir übrigens lernen, indem wir jeden Abend fünf Dinge aufschreiben, die uns am Tag glücklich gemacht haben.

3. Nicht so sehr an anderen orientieren

Natürlich sind wir soziale Wesen. Und folglich möchten wir nicht anecken oder ausgestoßen werden. Also richten wir unser Leben so aus, dass die anderen uns mögen. Wir versuchen, uns in sie hineinzudenken, um erahnen zu können, was sie von uns erwarten. Doch es ist nicht unsere Aufgabe, uns den Kopf anderer Menschen zu zerbrechen. Außerdem macht es wohl kaum glücklich, wenn wir unser Leben nach den Vorstellungen anderer leben anstatt nach unseren eigenen.

4. Die Opferrolle verlassen – ganz wichtig beim Glücklich sein mit dir

Ja, das Leben kann manchmal ganz schön hart sein. Wenn wir beispielsweise im Job die Kündigung erhalten haben, kann uns das schon ziemlich aus der Bahn werfen. Und selbstverständlich sind wir dann auch traurig und hadern mit der Welt; das sei uns auch zugestanden. Allerdings begehen wir oft den Fehler, dann in der Opferrolle zu bleiben. Stattdessen wäre es jedoch besser, das Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen, indem wir uns beispielsweise eine Arbeit suchen, die besser zu uns passt.

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5. Eine positive Denkweise annehmen

Es ist nicht ungewöhnlich, dass wir bei bestimmten Dingen negative Gedanken haben. Wenn wir uns etwas nicht zutrauen, sagen wir uns, dass wir es ja eh nicht schaffen und auch die Angst hält uns oftmals von Dingen ab, die wir gerne täten. Der Trick besteht darin, diese negativen Gedanken in positive umzuwandeln. So wird aus einem: „Ich kann das nicht!“ ein „Ich will, ich kann, ich werde!“. Und falls uns die Angst lähmt, kann auch hier die richtige Denkweise helfen, indem wir uns ausmalen, wie etwas aussieht, wenn wir es schaffen.

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6. Das Selbstwertgefühl stärken

Immer wieder passiert es, dass wir in den anderen nur das Positive sehen und in uns selbst ausschließlich das Negative. Wir bewundern die anderen für ihre Erfolge und sehen unsere eigenen nicht. Stattdessen empfinden wir es so, dass wir nicht vorankommen und viel zu viele Misserfolge vorzuweisen haben. Doch damit reißen wir uns nur überflüssigerweise selbst herunter. Dabei ist es nachweislich so, dass Selbstbewusstsein der Schlüssel für Glück ist. Entsprechend sollten wir uns nicht mehr selber schlechtmachen, sondern auf unsere Stärken stolz sein. Ein wichtiger Punkt beim Glücklich sein.

7. Glücklich sein mit dir: Uns mit den richtigen Menschen umgeben

Es gibt diese Menschen, die alles immer schlechtreden, die ständig übel gelaunt und der Meinung sind, ihnen würde dauernd Unrecht geschehen. Es ist natürlich in Ordnung, wenn jemand mal nicht gut drauf ist und unsere Schulter zum Anlehnen braucht. Aber wenn es überhand nimmt, sollten wir den Kontakt reduzieren und uns mehr mit positiven Menschen umgeben.

8. Nicht zu viele Nachrichten schauen

Na klar, es ist wichtig, dass wir Bescheid wissen, was in der Welt vor sich geht. Schließlich verändert sich diese ständig und wir möchten ja nicht unwissend sein. Dennoch: In den Nachrichten wird meistens eher über negative Dinge berichtet, während die positiven tendenziell weniger Raum bekommen. Entsprechend meinen wir, dass unsere Welt hauptsächlich schlecht ist. Ist sie aber nicht. Um also keinen falschen Eindruck zu bekommen und uns herunterreißen zu lassen, sollten wir Nachrichten nur in Maßen konsumieren.

9. Glücklich sein mit dir: Die Vergangenheit hinter uns lassen

Es gehört zu unserer Vergangenheit dazu, dass sie nicht immer rosig war. Wir mussten negative Erfahrungen machen und natürlich haben diese uns auch geprägt. Doch wir dürfen ihnen nicht zu viel Platz in unserer Gegenwart einräumen. Wenn wir immer wieder daran denken, machen wir nur uns selbst damit traurig. Wir müssen lernen, loszulassen, zu akzeptieren und zu verzeihen.

Loszulassen bedeutet, es hinter uns zu lassen; Akzeptieren heißt, dass wir damit unseren Frieden schließen und Verzeihen meint, Menschen selbst dann zu vergeben, wenn sie es nicht verdient haben.

10. Sich selber glücklich machen

Wenn wir glücklich sein möchten, sollten wir demnach das tun, was uns glücklich macht; klingt doch logisch, oder? Also: Machen wir jeden Tag etwas, das uns gefällt – und wenn es nur kurz ist. Hören wir also unser Lieblingslied oder telefonieren wir mit unseren liebsten Menschen. Und vor allem: Genießen wir demzzufolge diese Momente ganz bewusst und blenden währenddessen alles andere aus!


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Glücklich sein mit dir:
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  1. Lukas H.

    Puh, beachtlich. Faszinierend, was man über sich erfährt. Bin beeindruckt.

  2. Theresa Ö.

    Bin überwältigt. Hätte ich nie gedacht, mich so wiederzukennen.

  3. Melly L.

    Wow, ich bin überrascht, wie man sich wiederfindet. Tolle Anregungen inklusive. Danke.

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7 Jahres Zyklus Astrologie

Die Deutung der Fixsterne sind eher als Überschriften für 7 Jahres Zyklus in der Astrologie zu sehen. Sprich, ähnlich von Kapiteln in Büchern. Eine Art wertvolles Skript, welche Qualität man in sein Leben bringen soll. Sie zeigen also übergeordnete Hauptthemen an für seine weitere (spirituelle) Entwicklung.

Christian König, von dem ich diese besondere Methode vermittelt bekommen habe, sagte zu dieser Prognoseart folgendes: „Die Sterne sind der Bilderrahmen“ von deinem Leben“

Wir nennen es „Dein persönliches Skript“, als deine Kapitel in deinem 7-Jahres-Zeitraum.

Warum ein 7-Jahres-Skript? Die Zahl 7 steht für Wandlung und hatte schon immer in vielen Bereichen eine besondere Bedeutung, die bis heute gilt.

7 Jahres Zyklus Astrologie: Was und wie wird gedeutet?

Ein Stern, der bereits bei der Geburt auf dem Geburtshorizont oder Ortmeridian stand ist als eine Art DNA zu sehen, der dich somit ein Leben lang begleiten wird in deiner Verwirklichung. Zuletzt heliakisch aufgehende und untergehende Sterne bedeuten eine Mission und das Instrument zur Erfüllung der Mission, die besonders wirkend sind.

„Königliche Sterne Persiens“ bedeuten Erfolg, der aber an bestimmte Bedingungen geknüpft ist, um aus den Vollem schöpfen zu können.

Das Ergebnis zeigt nicht nur „*betonte Gruppen“ auf, die im  7-Jahres-Zeitraum vordergründig sind, sondern schenkt einem ebenso ein außergewöhnliches, tiefsinniges 7-Jahres-Skript.

*Betonte Gruppen:
Mystik & Einsichten / Erfolg & gute Gelegenheiten / Freude & Glück / Würde / Herausforderungen / Zuverlässigkeit & Beständigkeit / Bestimmung & Berufung / Opfer / Wissen & Lernen / Abenteuer / Materielle Welt

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