Ein Jobwechsel kann viele Gründe haben. So ist zum Beispiel Unzufriedenheit mit dem alten Job häufig der Grund für einen Neuanfang oder schlichtweg die Suche nach einer neuen Herausforderung. Bereits in meinen ersten Sätzen merken Sie, dass ich einen gelungenen Start im neuen Job nicht nur von der neuen Stelle abhängig mache, sondern auch von der alten. Warum?

Ihre Herangehensweise, Ihre Offenheit und Ihre Entschlossenheit gegenüber neuen Aufgaben hängt auch immer mit dem Ende einer alten Phase zusammen. So verspüren Sie womöglich mehr den Drang, einfach „irgendeinen“ anderen Job anzunehmen, wenn Ihnen der alte nicht mehr gefällt. Das Prinzip „einfach weg hier“ birgt jedoch die Gefahr, die neue Stelle unüberlegt gewählt zu haben.

Worauf kommt es an, damit sich ein Jobwechsel zu Ihrer vollsten Zufriedenheit gestaltet? Ich möchte darauf als ausgebildete Wirtschaftsastrologin eingehen und dabei sowohl wirtschaftliche, als auch astrologische Aspekte einfließen lassen.

Was soll Ihnen der Jobwechsel bringen?

Die wichtigste und zugleich schwierigste Frage ist: Warum ein neuer Job?

  1. Was stört Sie in Ihrer alten Position?
  2. Was versprechen Sie sich von Ihrer neuen Position?

Die Beantwortung dieser beiden Fragen lässt Sie den richtigen Job finden. Sie ist jedoch auch enorm schwer. Widmen wir uns der ersten Frage etwas genauer: Warum möchten Sie weg von Ihrem aktuellen Arbeitgeber? Klar, bei Zerwürfnissen oder Versetzungen ergibt sich solch ein Jobwechsel recht schnell. Doch was, wenn Sicherheit gegen Entdeckungsgeist kämpft? Wenn Sie sich in Ihrem Job nicht mehr wohlfühlen, aber auch Angst vor etwas Neuem haben?

Was stört Sie an Ihrer alten Position?

Häufig finde ich folgendes Szenario vor: Ein Mitarbeiter ist unzufrieden mit seinem Job, schaut sich zu seiner eigenen Beruhigung und als Druckventil immer mal wieder nach neuen Jobs um. Eine Bewerbung wird selten geschrieben und wenn, dann nur lustlos. Weil „im alten Job ist es ja doch ganz okay, ich weiß ja, was ich habe.“ In diesem Stadium werden Sie keinen Jobwechsel durchführen. Sie trauen sich nicht. Und das ist menschlich. Dann gilt es jedoch, diese Situation zu akzeptieren und sich nicht zusätzlich mit Wechselgedanken zu belasten, die im Endeffekt keine Handlungen nach sich ziehen.

Deshalb nochmal: Was stört Sie? Was stört Sie genau? Womöglich die alltägliche Routine. Die Überstunden. Die fehlende Entscheidungsmacht. Es gibt Tausende Gründe, weshalb Sie in Ihrem Job nicht glücklich sind. Und erst wenn Sie diese festgehalten haben, können weitere Handlungen folgen.

Als erste Handlung schlage ich ein offenes Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten vor. Vielleicht ist es möglich, dass sich dieser darüber nicht bewusst war und Sie die fehlende Anerkennung nun auch in Ihrem aktuellen Unternehmen erfahren. Sollte dies nicht funktionieren werden Sie merken: Nun sind Sie bereit. Nun gehen Sie gezielt auf Jobsuche, schreiben Bewerbung. Warum? Weil Sie nicht mehr nur halbherzig über einen Jobwechsel nachdenken, sondern weil Sie ihn für Ihr Denken unausweichlich gemacht haben. Sie wissen was Sie stört. In Ihrer jetzigen Position können diese Probleme aber auch nicht behoben werden.

Was versprechen Sie sich von Ihrer neuen Postion?

Nachdem Sie nun wissen, was Sie nicht möchten, müssen Sie sich fragen, was denn geändert werden soll. Dabei zählt es nicht nur, die aktuellen Probleme der alten Stelle in der neuen Position zu beheben. Hierzu fällt mir immer ein schöner Satz des Autobauers Henry Ford ein: „Hätte ich die Leute gefragt, was sie sich wünschen, hätten sie gesagt: ein schnelleres Pferd.“

Denken Sie über die bisherigen Grenzen hinaus. Welche Herausforderungen möchten Sie meistern? Was war Ihr Kindheitstraum? Dadurch werden Sie schnell einen Rahmen haben, der Ihnen Spielraum lässt zwischen der klassischen Frage „Weniger Geld, mehr Spaß, oder umgekehrt?“ Ist diese Grundsatzfrage geklärt geht man dazu über, diese Entscheidung in wirklich messbaren Dingen auszuloten. Ein einfaches Beispiel: Sie möchten mehr Verantwortung? Dann gilt die Frage, ob Sie mit Menschen gut können (=Führungsposition) oder ob Sie eher den Zahlen zugewandt sind (=Budgetverantwortung). Diese Fragen klären wir gerne gemeinsam im Astro-Coaching der Wirtschaftsastrologie.

Jobwechsel: Der Uranus überrascht uns alle

Ein Planet in der Astrologie ist bei diesem Prozess besonders wichtig. Der Eisriese Uranus. Er liebt den Überraschungseffekt. Denn der siebte Planet unseres Sonnensystems nimmt sich am liebsten die Lebensbereiche vor, in denen am wenigsten Entwicklung zu erkennen ist. Es ergeben sich ungeahnte Chancen und spontane Entscheidungen. Das macht er nicht aus Bösartigkeit. Er gibt uns neue Chancen, uns weiterzuentwickeln. Während seinen Transiten erzeugt er eine angenehme Verrücktheit, die uns über den Tellerrand hinaus denken lassen. Eine gute Eigenschaft!

In der Wirtschaftsastrologie spielen Sternenbilder eine große Rolle. Auch die Positionen der Planeten sind sehr aussagekräftig, wenn es um Jobwechsel geht. Vor allem der Uranus wird bei einem gewünschten oder erzwungenen Jobwechsel beobachtet. Steht er gerade in Ihrem Sternzeichen? In Ihrem Haus? All diese Aspekte sind persönlich und individuell zu betrachten. Sie können sich erklären, weshalb ein Jobwechsel für Sie nun eine gute Chance mit sich bringt oder warum Sie in Ihrem aktuellen Job so unglücklich sind. Lassen Sie uns diese Fragen gemeinsam beantworten. Ich freue mich auf Ihre unverbindliche, kostenlose Kontaktaufnahme, in der ich mich gerne mit Ihnen über Ihre Situation unterhalte.

Schriftliche Horoskope und Astro-Coaching sind wertvolle Impulsgeber – drei Empfehlungen von mir:

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